Auftragsbestätigung – Software für KMU in Österreich

Aus einem angenommenen Angebot automatisch erzeugt oder eigenständig angelegt – und per Klick weiter zu Lieferschein oder Rechnung. Ohne Positionen ein zweites Mal einzutippen.

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Warum die Auftragsbestätigung oft zur Fehlerquelle wird

So funktioniert die Auftragsbestätigung im System

  1. Angenommenes Angebot per Klick in eine Auftragsbestätigung umwandeln – oder eigenständig neu anlegen.
  2. Als PDF exportieren und direkt per E-Mail an den Kunden senden.
  3. Bei Bedarf stornieren, ohne den ursprünglichen Auftrag zu verlieren.
  4. Per Klick in Lieferschein oder Rechnung umwandeln – je nachdem, was als Nächstes ansteht.
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Teil der Zellwerk-Belegkette Angebot → Auftragsbestätigung → Lieferschein → Rechnung → EA-Rechner: Jeder Beleg baut auf dem vorherigen auf, ohne doppelte Eingabe. Mehr zur gesamten Kette auf der Übersichtsseite.

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Häufige Fragen

Wird die Auftragsbestätigung automatisch aus einem Angebot erstellt?

Ja. Sobald ein Angebot als angenommen markiert wird, lässt es sich per Klick in eine Auftragsbestätigung umwandeln – Positionen, Preise und MwSt. werden automatisch übernommen. Sie kann aber auch eigenständig angelegt werden, ohne vorheriges Angebot.

Was passiert, wenn ein Auftrag storniert wird?

Eine Auftragsbestätigung lässt sich direkt stornieren. Der Stornobeleg wird dokumentiert, ohne dass der ursprüngliche Auftrag gelöscht oder überschrieben wird.

Wird die Auftragsbestätigung zu Lieferschein oder Rechnung?

Beides ist möglich: Aus einer Auftragsbestätigung lässt sich wahlweise ein Lieferschein oder direkt eine Rechnung erzeugen, je nachdem, was der Auftrag erfordert – ohne die Positionen erneut einzutippen.

Ist das Modul auch ohne das Angebots-Tool nutzbar?

Ja. Auftragsbestätigungen lassen sich auch eigenständig anlegen, ohne dass zuvor ein Angebot im System erstellt wurde. Die Kombination mit dem Angebots-Modul spart zusätzlich Zeit, ist aber keine Voraussetzung.

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